Bateleur Eagle1
Micha sprach: So wahr der HERR lebt: Ich will reden, was der HERR mir sagen wird.
1.Kön 22,14

Wo ist das Lamm?  02.04.12

Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham: Mein Vater! Abraham antwortete: Hier bin ich, mein Sohn. Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Lamm zum Brandopfer?             1. Mose 22,7

Rahab sprach: Es sei, wie ihr sagt! Und liess sie gehen.
Und sie knüpfte das rote Seil ins Fenster.                 Josua 2,21

Liebe Geschwister, in wenigen Tagen feiern wir den Kreuzestod und dann die Auferstehung Jesu. Deshalb wollen wir uns heute mit dem Lamm beschäftigen. Davor aber möchte ich einzelnen Geschwister, welche mir empfehlen mit meinem Briefeschreiben aufzuhören, Antwort geben. Z.B. eine Schwester schrieb mir, sie habe ein Buch über Mutter Teresa gelesen und empfiehlt mir, das Gleiche zu tun wie diese. Liebe Schwester, wenn du so begeistert bist von Mutter Teresa, dann gib mal für einen Monat dein gemütliches Leben hier in der Schweiz auf und gehe nach Indien und tue das was Mutter Teresa getan hat. Aber dies mit dem Unterschied, dass du die Leute nicht wie es Mutter Teresa getan hat, als Buddhisten und Hinduisten sterben lässt, sondern ihnen erklärst, dass sie ohne das Lamm Gottes in die Hölle gehen. Mutter Teresa hat nach Ihrer Erkenntnis gehandelt und wird vor dem Herrn stehen und sich verantworten müssen wie jeder von uns auch. Ich für mich weiss, dass ich im Willen Gottes stehe und ich auch immer wieder auf die Zehen von einigen bequemen Leuten trete. Meine Briefe sind ja absolut freiwillig und niemand ist gezwungen sie zu lesen.

Vor etwa zweitausend Jahren ist das Lamm Gottes auf die Erde gekommen, um sich zu opfern für dich und für mich. Wir sehen schon im Alten Testament, dass es ohne Blutvergiessen keine Vergebung und auch keinen Schutz gab. Bevor die Israeliten Ägypten verlassen sollten, sagte Gott dem Mose, dass jede Familie ein Lamm schlachten solle und sie von dem Blut nehmen und beide Pfosten an der Tür und auch die obere Schwelle damit bestreichen…. warum? Damit sie geschützt sind vom Engel des Todes! Es war ein prophetisches Zeichen daraufhin, dass eines Tages Gott selber sein „Lamm“ geben wird für die Vergebung der Sünden, aber auch zu ihrem Schutz. Ist das Lamm und sein Blut in deinem Leben und in deinem Haus? Wenn der Teufel kommt und seine Dämonen, können sie das Blut sehen?

In Joshua 2 lesen wir die Geschichte von der Hure Rahab in Jericho. Sie befestigte als Zeichen ein rotes Seil an ihrem Fenster, sodass als die Israeliten Jericho zerstörten, sie dieses rote Seil sahen und sie mit ihrer Familie bewahrt blieb . Hängt das rote Seil an deinem Fenster? Das rote Seil war nichts anderes als symbolisch das Blut des Lammes, das Bewahrung und Schutz bietet. Täglich kannst du im Glauben das rote Seil an dein Fenster knüpfen und dem Herrn für Schutz und Bewahrung vertrauen.

Wir sehen Abraham mühsam mit seinem Sohn Isaak den Berg hinaufsteigen und Isaak ruft: Vater, wo ist das Lamm? Er wusste, ohne Lamm, ohne Blut gibt es keine Vergebung, kein Schutz, keine Gnade.

Bruder und Schwester, wir leben in der Endzeit aber auch das tägliche Leben ist nicht einfach und ungefährlich. Kennst du das Lamm Gottes? Ist das Lamm in deinem Haus und in deiner Familie? Kennst du die Kraft im Blut des Lammes? Weisst du, dass du ohne das Lamm verloren bist? Ist dir bewusst, dass du alles dem Lamm schuldest? Ist dir bewusst, was es das Lamm gekostet hat, damit du ewiges Leben hast in der Ewigkeit aber auch damit du jetzt in Seinem Sieg leben kannst? Ist das Lamm der Herr in deinem Leben oder lebst du wie du willst? Ist das Lamm, Jesus Christus, für dich einfach ein Mensch der für uns gestorben ist oder ist er Gott? Immer mehr Christen sehen Jesus als Menschen und nicht mehr als Gott, das ist der antichristlicher Geist, der zunimmt in der Welt aber auch unter uns.

Ist dir bewusst, dass das Blut des Lammes Macht hat jede Kette in deinem Leben zu brechen? Letzten Mittwoch kam an der Bahnhofstrasse in Zürich ein Bruder bei uns vorbei. Er hat ein grosses gesundheitliches Problem. Ich fragte ihn, ob er wirklich gehorsam ist. Er sagte 100%tig und hat seine selbstgemachte Zigarette geraucht. Auf die Frage warum er rauche, meinte er, es stehe nirgends in der Bibel, dass man nicht rauchen soll. Ich erklärte ihm, unser Leib ist der Tempel des Heiligen Geistes und der Heilige Geist raucht nicht. Warum haben wir überhaupt so etwas in unseren Gemeinden zugelassen? Es wird zu einer Seuche. Auf jedenfall nachdem ich für ihn gebetet hatte, sagte er mir, er habe die Kraft Gottes gespürt. Ich spürte nichts, ich bete im Glauben, ich lebe im Glauben. Du kannst nicht den vollen Schutz Gottes haben, wenn du das Blut Jesu durch Sünde mit Füssen zertrittst.

Ich hatte letzten Mittwoch in Zürich kaum angefangen zu predigen als eine Frau die vor mir stand fragte: „wie erlebt man die Vergebung Gottes?, ich kenne das nicht!“. Ich hatte den Eindruck, dass sie keine „Ungläubige“ sei und habe sie auf die Seite genommen und mit ihr gebetet, dass sie Vergebung erlebe. Als ich aufschaute, hatte sie mich glücklich angestrahlt und gesagt, sie werde den 28.3.12 in ihre Bibel schreiben. Es kam heraus, dass sie sich schon vor Jahren bekehrte, dass sie Gemeinden besuchte am Bodensee, sogar prophetische Seminare aber sie hatte nie Frieden, nie Sicherheit dass sie gerettet ist. Einige hatten schon für sie gebetet aber sie hatte keinen Frieden und ihr ganzes Leben wurde zerstört. Als jemand ihr im prophetischen Seminar sagte, sie sehe eine Rose, sie sei eine Rose vor dem Herrn, sagte sie: na und? Was nützt mir das, wenn alles in meinem Leben zerstört ist? Was nützen all die prophetischen Seminare, wenn Menschen das Fundament nicht haben! Kennst du das Lamm Gottes? Ist es in deinem Leben und Haus? Kennst du die Kraft vom Blut Jesu, die jede Kette bricht? Dann brauchst du keine Psychopharmaka, dann hast du keine Unruhe, dann brauchst du keine Psychologie Kurse… doch wenn das Lamm nicht da ist, nützt alles nichts, hast du keinen Frieden.

Als ich letzten Donnerstag mit einer Schwester im Zug von Genf nach Hause fuhr, setzte sich eine junge Frau neben mich. Das war wirklich eine Begegnung Gottes. Sie sei Türkin, lebe schon ein Jahr in Genf und will diesen Juni wieder zurück in die Türkei. Ihre Äusserung „egal ob ich in Genf oder in der Türkei bin, ich habe keinen Frieden“ hatte mich sehr getroffen. Sie geht jeden Tag in eine Katholische Kirche und hofft den Frieden zu finden. Nun hat sie vom Lamm Gottes gehört und ich gab ihr auch eine DVD „More than dreams“. Leider musste sie dann aussteigen, sonst hätte ich noch für sie gebetet. Interessanterweise hatte sie diesen Zug bekommen, weil unser Zug warten musste. Es hatte sich ein verzweifelter Mensch vor einen Zug geworfen! Der Tod des Einen hat zum Leben des anderen geführt. Es ist Kraft im Blut Jesu, jede Kette zu brechen. Rufe das Blut Jesu herab auf dein Leben, breche jede Kette über deinem Leben im Namen Jesu und sage allem ab was sich nicht mit dem Worte Gottes vereinbaren lässt, davon abweicht, nicht mit ihm übereinstimmt und ganz besonders - darüber hinausgeht!

Wir sehen in der Geschichte von Abraham und Isaak auch eine andere Seite. Isaak war der Segen Gottes an Abraham, Isaak war ein Geschenk Gottes für Abraham, er hatte lange auf dieses Geschenk gewartet. Was machte Gott? Er verlangt das Geschenk zurück, Er verlangt den Segen zurück. Liest du irgendwo dass Abraham gemurrt hat? Abraham hätte sagen können: Vater, du hast mir Isaak gegeben, ich war zufrieden mit Ismael, du hast mir das Geschenk aufgezwungen… und du hast mir noch grosse Verheissungen gegeben, dass du mich durch Isaak zum grossen Volk machen wirst… du kannst das nicht zurücknehmen! Nichts von dem, Abraham nimmt seinen Sohn und geht… 1989 war mein Sohn schwer krank in Spital und sein Zustand war sehr kritisch. In diesen Tagen war der bekannte Heilungsevangelist Billy Smith in der ZOE Gemeinde und viele hatten da für meinen Sohn gebetet, doch es wollte nicht besser werden. Ich merkte, der Herr will mich an einen Punkt bringen. Ich sagte dem Herrn, dass ich meinen Sohn loslasse, wenn Er ihn nehmen will… ist es für die Eltern einfach ihre Kinder loszulassen? Nein, aber es kommt der Moment wo wir das müssen, ansonsten ist das Lamm nicht Herr im Haus. Es gibt Zeiten zu beten für Heilung und Zeiten loszulassen, da muss man sich führen lassen. Von dem Moment an war mein Sohn geheilt. Dem Lamm nachzugehen kostet. Es kostet Tränen, Leiden und vielleicht auch das Leben. Verlangt Gott deinen Isaak zurück, gib es Ihm, Er hat das Recht darauf, Er weiss warum.

Brüder in Amerika wurden vor ein paar Tagen als sie auf den Strassen predigten in Handschellen abgeführt. Unter Obama gibt es wirklich „Change“ (Wechsel). Wir merken auch in der Schweiz, dass es wird immer enger wird. Wir müssen die Arbeit tun, solange es noch Tag ist. Betet für die Schweizerin in Jemen, die von den Terroristen entführt wurde, es scheint, dass sie eine Schwester ist. Früher hat man noch vom Blut Jesu gesungen oder „dem Lamme nach…“, heute schämst sich die Gemeinde solche Lieder zu singen. Wir sind modern geworden aber auch schwach und krank.

Das Lamm, das geschlachtet ist, ist würdig zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob. Brauchst du Kraft? Es ist im Lamm. Brauchst du Weisheit? Es ist im Lamm. Alles was du brauchst ist im Lamm zu finden. Suche nicht ausserhalb.

Bevor ich in zehn Tagen mit meinen neuen Missionseinsätzen anfange, möchte ich noch ein paar Sachen sagen von Ländern von denen ich noch nicht erzählt habe. Im Oktober 2010 als ich in Nepal war, durfte ich im Auftrag von Agape International für ein paar Tage nach Bhutan gehen. Mit mir kam noch Marianne Bühlmann, eine Schwester die früher mit ihrem Mann in Nordkorea war. Bhutan ist vielleicht so gross wie die Schweiz aber hat nur ca. 700‘000 Einwohner. Der Bhutanesische König und das Parlament wollen die Natur schützen, deshalb verzichten sie auf viele Touristen, weshalb es auch recht teuer ist. Wir wurden abgeholt, wir hatten einen Fahrer und eine Reisebegleiterin, wir waren nur im Hotel frei. Es herrscht der tibetische Buddhismus und die Regierung unterdrückt die Christen aus Angst, dass viele Religionen Konflikte bringen. Wir haben täglich Klöster besucht doch bin ich nicht hineingegangen. Ich gehe nicht hinein, wenn ich meine Schuhe abziehen muss. Ich bin einfach betend herumgelaufen oder habe im Auto während der Fahrt gebetet. Wir hatten kaum Möglichkeiten zu reden. Ich konnte mit einer Verkäuferin sprechen, sie wusste kaum etwas von Jesus aber sie war sehr offen. Auch ein Reiseleiter durfte etwas hören und natürlich unsere Begleiter. Die Leute kennen Christen und sie sagen, es sei in Bhutan alles frei aber das ist nicht die Wahrheit.

Was die Christen in Bhutan brauchen ist nicht in erster Linie Geld sondern Bewahrung von Irrlehren. Wenn einige Christen in einem Gebiet Evangelisten freisetzen, dann können die Geschwister auch die Reisfelder dieser Evangelisten bebauen und ihren Familien helfen. Das Leben ist sehr günstig, man zahlt keine Steuer, keine Krankenkasse, kein Strom und Wasser, etc. Das ist fast in allen diesen Ländern so, der Westen unterstützt sie. Ich hatte eigenartigerweise in Bhutan keinen Frieden wegen der Gemeinde. Es reicht nicht ihnen das Evangelium zu bringen, sie brauchen auch gesunde Lehre. Wie ich weiss, haben die Christen in Bhutan mit verschiedenen Werken Kontakt. Am letzten Tag habe ich dem König einen Brief geschrieben. Interessanterweise hat mir der Herr das Wort von der Esther gegeben, als sie zum König ging. Nachdem ich den Brief geschrieben hatte, bekam ich das Wort aus Jes. 32,1: „es wird ein König regieren, Gerechtigkeit aufzurichten….“ Ich habe dem König geschrieben, dass sein Land fast so schön ist wie die Schweiz mit dem Unterschied, dass wir in der Schweiz frei sind zu glauben was wir wollen und dass Religionsfreiheit eines von den wichtigsten Menschenrechten ist. Ich habe ihm und seinem Volk gewünscht Jesus Christus den Lebendigen Gott zu erkennen… Als ich im Flughafen bei der Post den Brief mit der DVD „More than cheese and Chocolate“ aufgab, versicherte mir das Fräulein sie werde den Brief durch einen Adjuntanten an den König schicken. Bhutan hat einen jungen, guten König der sein Volk liebt und mit allem versorgt. Er ist ja nicht der Alleinregierende, die buddhistischen Mönche haben sicher viel Einfluss. Beten wir, dass der Herr diesem König und seinem Volk begegnet und die Ketten zerbricht. Beten wir, dass die Gemeinde Jesu rein und heilig lebt und gesunde Lehre hat.

Ende August 2011 war ich mit meinem Sohn in Lhasa, Tibet. Als wir am Flughafen ankamen wurde ich von dämonischen Mächten angegriffen. Ich konnte fast nicht atmen, ich spürte in meinem Magen den Kampf und ich wusste Satan hat keine Freude. Ich habe das Blut Jesu angerufen und diesen Mächten widerstanden und sie mussten gehen. Warum haben mich diese Mächte angegriffen? Weil sie wussten, dass ich zum Gebet komme. Wenn ich nur Tourist wäre, hätte ich nichts gemerkt. Ich war bis jetzt in 39 Ländern, aber Tibet war geistlich das stärkste. Tibetischer Buddhismus ist wirklich unglaublich stark und sehr magisch. In Tibet musste ich zum Besuch von Klöstern meine Schuhe nicht ausziehen. Aber ich kann euch sagen, so etwas habe ich noch nie erlebt. Ich musste ständig wach sein, kämpfen, den Sieg Jesu proklamieren, das Blut Jesu in Anspruch nehmen. So eine Finsternis habe ich selten erlebt. Dass die Touristen zu Tausenden dorthin gehen und noch grässliche Souvenirs mitbringen, ist verrückt. Kein Wunder werden immer mehr Leute im Westen physisch und psychisch krank. Natürlich haben auch dort die Israelis nicht gefehlt. Es ist traurig zu sehen wie erfasst diese sind von diesen Religionen. Im Winterpalast „Potala“ des Dalai Lama mit seinen ca. 900 Zimmer aber auch in jedem Kloster sind grässliche Figuren, Statuen, etc. Die armen Menschen kommen mit Geld in der Hand und versuchen ihre Götter günstig zu stimmen. Einige werfen sich auf den Boden und gehen auf allen Vieren bis zum Kloster. Wer Tibet nicht gesehen hat, kann sich nicht vorstellen wie finster es ist. Gott sei Dank konnte ich zwölf Herzensbüchlein, hauptsächlich an Mönche, weitergeben. Die Empfänger waren so dankbar. Speziell ein Mönch zwischen Hunderten ist mir aufgefallen, er hat das Büchlein dann genommen und hat gehört, dass Jesus ihn liebt und dass Er bald wiederkommt. Seine Augen haben geleuchtet. Die Tibeter sind Beter, sie laufen ständig mit ihren Gebetsketten oder Gebetsmühlen herum. Was für ein Segen wäre es, wenn sie zu unserem Heiland finden würden.

Ich habe mich immer wieder bemüht mit Leuten zu reden. Viele kannten den Namen Jesu nicht und wenn ich ihnen mein kleines versilbertes Kreuz zeigte, wussten sie nicht was das ist. Es gibt eine kleine Katholische Kirche ausserhalb von Lhasa. Aber wenn ihr in hinduistische-buddhistische Länder geht, wird euch auffallen wie ähnlich Katholizismus und diese Religionen sind. So wie ich gehört habe, gibt es ca. 100 Christen im ganzen Land und das sind meistens Chinesen, denn Tibet ist besetzt von China. Man kann schimpfen gegen China, aber China hat Tunnels gemacht, Strassen gebaut, Sauberkeit gebracht, Industrie, etc. und versucht das Land aus der Armut herauszubringen. Tibet ist sehr gross, wir waren mit dem Auto auf fast 5‘000 Meter. Während der langen Fahrt ist mir die Fruchtbarkeit des Landes aufgefallen. Ich dachte, Tibet könnte mit seinem Land fast die Hälfte der Weltbevölkerung ernähren, aber stattdessen vegetieren sie in Armut. Warum? Kein Segen, Passivität, Fluch durch den immensen Götzendienst. In den tibetischen Klöster siehst du riesige Statuen vom Buddha der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Wie heisst der letzte? Maitreya*.

Tibet braucht Arbeiter. Als ich in Südkorea war, habe ich Pastoren empfohlen dahin Missionare zu schicken. Als Tourist kann man natürlich immer gehen aber da muss man die Kraft des Blutes Jesu kennen. Du musst wissen, dass Jesus stärker ist als jede Macht der Finsternis. Amen . Übrigens, seit ich in Tibet war erlebe ich die Tibeter in der Schweiz sehr offen, das war vorher nicht so. Viele Tibeter freuen sich auf ein Traktat und wollen von Jesus hören. Nutzen wir das!

Der Gott des Friedens aber wird den Satan unter unsere Füsse treten in Kürze. Röm. 16,20

Catherine Hafner, eine Magd Jesu Christi

 

* http://www.shareinternational-de.org/rolle_des_weltlehrers.htm