Bateleur Eagle1
Micha sprach: So wahr der HERR lebt: Ich will reden, was der HERR mir sagen wird.
1.Kön 22,14

Die Braut  03.05.10

Wie schön, ist deine Liebe, meine Schwester, liebe Braut! Deine Liebe ist lieblicher als Wein, und der Geruch deiner Salben übertrifft alle Gewürze. Meine Schwester, liebe Braut, du bist ein verschlossener Garten, eine verschlossene Quelle, ein versiegelter Born.                      Hohelied 4, 10+12

 

Sechzig Königinnen sind es und achtzig Nebenfrauen und Jungfrauen ohne Zahl. Aber eine ist meine Taube, meine Reine; die Einzige ist sie für ihre Mutter. Wer ist sie die hervorbricht wie die Morgenröte, schön wie der Mond, klar wie die Sonne, gewaltig wie ein Herr?                     Hohlied 6,10

 

 

Liebe Geschwister,

Ende Dezember letzten Jahres hatte ich einen Traum. Ich sah mich im Iran und jemand reichte mir ein Baby. Ich nahm das Kindchen in die Arme, doch das Baby war so stark und so schwer, dass ich es kaum tragen konnte. Ich war mir gewiss, dieses Baby ist die Braut Jesu im Iran. Sie ist jung im Glauben und oft auch jung an Jahren. Aber stark, entschieden durch alles hindurchzugehen, auch durch den Tod. Darüber später.

 

Die Braut Jesu: Wer ist diese Braut Jesu? Was für Eigenschaften hat sie? Wie muss man sein und was muss man machen, um zu dieser Braut zu gehören?

 

Eine Braut ist zuerst einmal eine Frau die einen Bund gemacht hat mit ihrem Bräutigam. Beide geben sich das Versprechen durch dick und dünn zusammenzugehen, sich treu zu bleiben, „bis dass der Tod uns scheidet“, heisst es oft während der Hochzeitszeremonie. Viele Menschen haben Versprechen gegeben aber wenige haben es gehalten, darum haben wir so viele Trennungen und Scheidungen.

 

Aber wie ist es mit der Braut Jesu? Hat der Bräutigam seine Versprechungen gehalten? Ja, auf jeden Fall. Jesus hat Sein Blut, sein Leben für uns gegeben, Jesus hat alle unsere Sünden, Krankheiten, Schmerzen, Sorgen, Flüche und so vieles mehr auf das Kreuz gebracht, auf dass wir frei sind. Er liebt uns, Er bewahrt uns, Er sorgt für uns.

 

Was ist mit der Braut? In dem Moment wo ein Mensch sein Leben in die Hand Gottes gibt, sich bekehrt und sich taufen lässt, macht er einen Bund mit Gott: nicht mehr ich, sondern Du!

Nicht mehr mein Wille sondern Dein Wille! Nicht mehr lebe ich sondern von jetzt an lebst du durch mich! In dem Moment wo du dich bekehrst, gibst du deine Rechte auf. Du hast einen Bund gemacht: Jesus, egal was es mich kostet, auch wenn es mein Leben kostet, ich gehe mit dir! In vielen Ländern kostet es das Leben mit Jesus zu gehen und bald wird es auch im Westen das Leben kosten.

 

Wie ist die Braut? Sie ist eine Anbeterin! Sie betet Jesus an, nicht nur in glücklichen und schönen Tagen sondern gerade in schwierigen, dunkeln Zeiten. Inmitten der Finsternis erhebt sie Seinen Namen. Wenn wir von Anbetung und Lobpreis reden, meinen wir nicht nur das Singen von ein paar Lieder. Anbetung ist ein Lebensstil, es hat viel mit dem Herzen und mit dem Leben zu tun.

Eine Braut liebt, ist eine Liebhaberin. Die Braut sitzt viel zu den Füssen des Bräutigams. Sie geniesst es mit ihm allein zu sein. Wenn man heute in der Welt von Liebe redet, dann meinen viele Sex. Wenn man in der Gemeinde von Liebe redet, dann meinen viele Gefühle. Es geht nicht darum, dass wir keine Gefühle haben, aber Liebe hat sehr viel mit Gehorsam zu tun.

Jesus hat immer wieder seinen Jüngern und Zuhörer gesagt: „liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten....“. Ich möchte, dass ihr es erfasst: Liebe und Gehorsam gehen zusammen, du kannst sie nicht trennen. Wenn du sagst du liebst Jesus, aber du lebst für dich so wie es dir passt, dann liebst du Jesus nicht und du gehörst nicht zu Seiner Braut.

 

Kürzlich war ein Bruder bei uns. Er hat seine Frau und Kinder verlassen und will nun eine andere Frau heiraten. Er hat sich die ganze Zeit so gerechtfertigt, dass er das Wort Gottes als die „Meinung“ von Jesus und die „Meinung“ von Paulus, etc. abgetan hat. Wenn das Wort Gottes nur eine Meinung ist, dann kannst du es ja auslegen wie du willst und das tun was du im Herzen schon lange entschieden hast zu tun.

 

Liebst du mich, so wirst du meine Gebote halten!   Joh. 14,15

 

Vor einigen Jahren war ich mit einer Schwester in einem Haus auf den Bergen um ein paar Tage zu fasten und zu beten. Eines Abends hatte ich über dieser Schwester gebetet und den Herrn gefragt, Er möge ihr doch ihren Zustand offenbaren. In dieser Nacht hatte sie dann einen Traum: Sie sah ihr Hochzeitskleid im Schrank und es war vergilbt. Das hat sie sehr erschrocken. Warum war das Hochzeitskleid im Schrank und vergilbt? Weil diese Schwester für sich lebte, für ihre kleine Welt. Natürlich tut man da etwas und dort etwas aber man geniesst sein nettes, ruhiges und ach so gemütliches Leben. Wisst ihr, ich war schon in Häusern wo ich nicht mal sitzen konnte weil alles voll Abfall war. Aber viele Frauen sind ständig mit dem Putzlappen unterwegs, kein Stäubchen darf zu sehen sein. Liebe Schwestern, es gibt Zeiten wo man Marta ist aber es muss unbedingt Zeiten geben, wo wir Marias sind. Wäre Jesus in jener Nacht gekommen, wäre diese Schwester nicht dabei gewesen. Sie hatte das Hochzeitskleid nicht an and dazu war es noch vergilbt.

 

Wir sehen in der Bibel Ruth: sie sitzt an den Füssen Boas. Wir sehen Esther: sie reinigt sich, sie macht alles was Hegai ihr sagt. Er kennt den König, er erklärt ihr, was der König mag und was nicht und sie will dem König gefallen. Als es nötig wird zu fasten, fastet sie und geht in den Saal des Palastes mit der Entscheidung: komme ich um, so komme ich um!

Ich möchte, dass ihr versteht: das ist die Haltung einer Braut. Sie will, was der König will auch wenn es ihr das Leben kostet! Als ich letztes Jahr in einem Brief uns Christen aufforderte als Touristen in die arabische Welt zu gehen und den Menschen das Evangelium zu bringen, hat mir jemand einen bösen Brief geschrieben welcher auch die Frage beinhaltete: „wollen Sie, dass die Christen sterben?“. Entschuldigung, aber ich habe geglaubt wir sind schon gestorben!

 

Wer nicht schon gestorben ist, gehört nicht zur Braut, noch nicht. Wir lesen im Hohelied von den vielen Nebenfrauen, auch Königinnen, vielen Jungfrauen, etc. aber es heisst: „Aber eine ist meine Taube, meine Reine“; du kannst unter Tausenden von Menschen sein, alle singen, alle beten, alle hören der gleichen Predigt zu.... aber eine ist meine Taube! Der Herr kennt Seine Braut. Und wisst ihr was? Die Braut weiss, dass sie die Braut ist!!!

 

Wie oft erlebe ich es, dass ich in eine Gemeinde komme und die Leute einen Bogen um mich machen, obwohl sie mich gar nicht kennen. Warum wohl? Der Herr sagt mir oft: Lass die Toten (geistlich) ihre Toten begraben; du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes. Folge du mir nach!

Die Braut liebt den Bräutigam über alles und das zeigt sich in ihrem Leben. Sie lebt für das Reich Gottes, sie sehnt sich nach den ewigen Hütten, sie ist nur noch hier um Menschen den Weg zu zeigen. Ich schreibe diese Briefe um euch zu helfen das Ziel zu erreichen, sonst würde ich mir die Arbeit ersparen. Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.

 

Ist die Braut perfekt? Nein, sie ist immer noch aus Fleisch und Blut, aber weil sie viel an den Füssen des Bräutigams sitzt, spürt sie schnell wenn der Geist sie korrigiert, ist sie schnell zur Busse, hat sie scharfe Geistesunterscheidung. Zwei Brüder haben mir unabhängig voneinander geschrieben, dass ich Träume und Visionen habe weil ich Bücher von Kenneth Hagin gelesen habe und so hätte ich auch seine Dämonen. Erstens haben Millionen von Christen diese Bücher gelesen und haben trotzdem keine Visionen, zweitens habe ich Jesus gesehen und Seine Stimme gehört bevor ich überhaupt etwas von K. Hagin wusste. Und überhaupt, ich bin zum Glauben gekommen durch eine Vision. Drittens: die Braut kümmern solche Angriffe nicht. Sie kennt ihren Bräutigam, was geht sie das alles noch an?

 

Sitzt die Braut nur zu den Füssen Jesu? Nein, natürlich nicht! Es gibt ein riesiges Arbeitsfeld und dort ist die Braut zu finden. Nachdem sie an den Füssen Jesu gesessen ist, steht sie auf, zieht ihre Schürze an und macht sich an die Arbeit. Die Braut Jesu ist nicht eine Dame, sie ist eine Dienerin.

Die Braut liebt und aus dieser Liebe will sie alles für den Bräutigam tun. Liebe zeigt sich in Taten nicht in Worten. Wir predigen von Liebe, wir sprechen von Liebe, wir singen von Liebe, aber etwas Grundsätzliches fehlt uns: die Liebe!

Wenn du meinst, du kannst nicht für Jesus auf die Strassen gehen, dann tue etwas anderes. Bringe das Evangelium in die Spitäler, Altersheime, etc... mache etwas für die Kinder in deinem Ort oder Quartier. Lade sie mal ein zum Essen oder hüte sie wenn die Eltern arbeiten; erzähle ihnen von Jesus; was auch immer, lebe deinen Glauben. Wir sehen in der Offenbarung 3,7 die Philadelphia Gemeinde. Sie ist die Braut. Was sind ihre Merkmale? Sie hat eine kleine Kraft aber trotzdem bewahrt sie das Wort Gottes, sie verleugnet den Namen Jesu nicht, auch finden wir nichts von Irrlehren und falschen Propheten in ihr. Komme ich um, so komme ich um!

 

Nachdem ich den Traum mit Iran hatte, suchte ich am nächsten Tag nach einem Flug dahin. Es war gerade die Zeit von Unruhen in Teheran und was die Massenmedien da schrieben war nicht gerade ermutigend. Ich hätte mit dem Herrn argumentieren können: „Warum soll ich nach Iran? Das ist zu gefährlich! Willst du, dass ich umkomme?“. Ich habe gar nicht damit angefangen, denn ich habe gelernt, wenn der Herr etwas sagt, dann ist es so und fertig!

Wäre ich auch ohne den Traum in den Iran gegangen? Ja, sicher, aber wahrscheinlich nicht dieses Jahr. Als ich nach Algerien reiste, habe ich das ohne Traum getan. Ich wollte endlich die Angst vor dem Islam überwinden und das hat der Herr belohnt. Nachdem ich jetzt in vier islamischen Ländern war, ist mir einiges klar geworden.

 

In Joh. 4,18 heisst es: Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Es ist mir klar geworden, dass wir Christen zum grossen Teil nicht von der Liebe Gottes getrieben sind sondern von der Angst. Wir haben vor allem möglichem Angst. Als ich in Damaskus war, habe ich gesehen was wir seit Jahrzehnten verpasst haben. Wir haben auf die Massenmedien gehört und auf die Missionsnachrichten von Organisationen für verfolgten Christen. Ich schätze diese Nachrichten und Werke und sicher werden Christen verfolgt und einige getötet. Aber diese Christlichen Werke haben es verpasst uns Mut zu machen als Touristen in diesen Ländern zu gehen. Unglaublich! Warum? Wenn du als Tourist gehst kannst du da und dort Samen streuen. Es gibt unzählige kleine Geschäfte. Die Leute fragen gern woher du kommst und was du da machst. Du kannst ruhig sagen, dass du für das Land, für ihr Volk betest. Du kannst ruhig erklären, dass Religionen nicht von Gott sind sondern von der Hölle. In China ist mir klar geworden, dass in diesen Ländern die Menschen ja soviel Angst vor Ihrem System haben, dass kaum jemand dich verraten wird, denn sie könnten ja selber Probleme bekommen. Und wenn du als Tourist verraten wirst, werden sie dich höchstens ausweisen. Auch wenn du nicht so leichtsinnig bist und in die Wüste gehst ist die Angst vor Entführung unberechtigt . Ich möchte, dass ihr begreift: viele islamische Länder sind anderes als ihr euch vorstellt.

 

In Damaskus habe ich Leute aus der ganzen Welt getroffen. Sogar Amerikaner die in Ägypten studieren und in Damaskus Ferien machen. Viele junge Europäer gehen nach Syrien, Ägypten, Jordanien, etc. um Arabisch zu lernen. Sie schliessen Freundschaften mit den Menschen dort und besuchen sie wieder. Eine pensionierte Holländerin wohnte neben mir und erzählte mir, dass sie Arabisch lernt und für ein paar Monate nach Damaskus gekommen ist um das Gelernte zu praktizieren. Jährlich strömen unzählige Touristen oder Arabisch Studenten in die Islamische Welt und was machen wir? Wir leben in Angst vor dem Islam, vor den Moslems und dabei gibt es kaum freundlichere und gastfreundlichere Menschen als dort. Vor ein paar Monaten sind zwei Evangelisten in Florida, Amerika getötet worden weil sie jemandem das Evangelium erzählt haben. Das ist in Amerika passiert. Das kann auch bei uns passieren. Wenn wir den Menschen das Evangelium bringen, kann es passieren. Aber ich habe eines gelernt: wenn wir gehen, ist der Herr mit uns; Er bewahrt uns und wenn etwas passiert so hat Er die Kontrolle.

 

Als das Flugzeug in Teheran ankam, haben alle Frauen das Kopftuch angezogen; du kannst nicht ohne Kopftuch auf die Strassen. In Teheran ist es wie überall sonst, immer mehr Frauen versuchen Farbiges anzuziehen. Sie haben oft über die Hose einen kurzen Mantel an oder eine lange Jacke, und das Kopftuch. Viele haben den Tschador an aber nicht alle. Die Menschen sind sehr traurig, sehr bedrückt und die meisten sehr arm trotz des Erdöls. Sie müssen von morgens bis abends arbeiten, wenn möglich 2-3 Jobs haben um zu leben. Das ist die Taktik der Regierung, um das Volk unten zu halten. Aber es brodelt und es wird sicher wieder explodieren. Die Eltern sind unglücklich weil die Töchter mit der Kleidung unglücklich sind. Viele wollen auswandern. Ich habe noch kein Volk getroffen, dass so freundlich ist wie die Iraner. Sie sprechen dich an, versuchen ihr English zu praktizieren und die erste Frage ist: wie finden Sie Iran und die Menschen? Sie freuen sich, wenn du Gutes sagst und sie erklären dir, dass das Volk nicht gleich ist wie die Regierung. Die Iraner sind sehr gebildete Leute; ich hatte viel mit Studenten zu tun. Du fühlst dich in Teheran aber auch an anderen Orten sehr sicher. Es hat nicht viele Touristen, weil die Leute Angst haben und von den Massenmedien beeinflusst sind. Iran (Persia) hat sehr viele interessante historische Plätze und die meiste Touristen sind dort zu finden und nicht in der Hauptstadt. Ich war nicht die einzige Frau, die allein unterwegs war. Ich konnte mit vielen Menschen reden. Im Gegensatz zu anderen islamischen Ländern endlich auch mit Frauen und ihnen von Isa Masih erzählen. Wenn du ihnen sagst, dass Gott sie liebt so sagen sie: Gott liebt den Westen aber nicht uns! So eine Antwort habe ich nirgendwo anders bekommen. Übrigens, ich habe in keinem islamischen Land bis jetzt Menschen getroffen die Träume und Visionen von Jesus hatten und ich redete mit Hunderten. Nicht jeder Moslem hat Träume mit Jesus. Darüber ein andermal.

 

Ich durfte eine evangelikale Gemeinde im Zentrum von Teheran besuchen. Es gibt noch einige andere, der Zugang ist frei für jeden; doch es soll da ein- bis zwei Spione von der Regierung geben. Ich hatte den Pastor dieser Gemeinde besucht und mit ihm ausgetauscht. Im Gefängnis befinden sich hauptsächlich Leute von den Hausgemeinden. Viele Iraner sind zu Jesus gekommen. Ich glaube nicht, dass wir schon von Erweckung sprechen können, doch es wird eine mächtige Ernte geben. Die Menschen sind frustriert und ich machte ihnen immer wieder klar, dass ihr Problem nicht nur politisch sondern religiös ist; der Islam ist ihr Problem. Natürlich war es gefährlich für mich aber der Herr hat mich bewahrt. Es ist für mich ein Privileg, dass der Herr mir Seine Braut im Iran in meine Arme gegeben hatte um zu zeigen wie stark sie ist und sein wird. Ich habe viele Männer und Frauen kennengelernt, sie werden zur Braut kommen mit der Bereitschaft den Preis zu zahlen.

 

Ahmadinejad ist eigentlich ein Werkzeug der Erweckung. So gebraucht der Herr das Böse um das Gute hervorzubringen. Übrigens - es war einfacher mit den Iraner über Israel zu reden als mit vielen Schweizern und Deutschen. Die Iraner sagen: die Israelis sind Menschen wie alle anderen und wenn die Palästinenser Probleme haben so sollen sie es selber lösen; warum müssen wir dafür zahlen?

 

Mein Herz weint für die Menschen im Iran. Beten wir für sie in ihrer grosser Not, dass Isa Masih, unser Herr Jesus, ihre Hoffnung wird, denn schwere Zeiten kommen auf sie und auf Israel zu.

 

Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Komm Herr Jesus, dass das Leiden endlich ein Ende hat!

 

Liebt in Taten, nicht in Worten.

 

Catherine Hafner, eine Magd Jesu Christi