Bateleur Eagle1
Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen,
dass ich deinen Namen fürchte.

Ps 86,11

Das Kreuz  07.04.09

Er schoss auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte.
Er war der Allerverachteste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.
Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartet wäre.
Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf Ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.
           Jes 53,2-5

Liebe Geschwister,
vor ca. 2000 Jahren ist Gott Mensch geworden um uns zu erlösen. Jesus Christus, das Menschgewordene Wort Gottes hat schrecklich gelitten, um diese Welt zu versöhnen mit Gott dem Vater. Seit zweitausend Jahren ist das Kreuz für die Einen ein Fluch, für die Anderen ein Segen.

Das Kreuz ist für viele Menschen ein Zeichen der Hilflosigkeit, des Leidens, der Niederlage.
Die Welt hat Jesus verworfen, tritt auf das Kreuz und flucht, darum ist sie selber unterwegs zu ihrem Kreuz, zum Leiden, zur Niederlage. Die Welt wird das ernten, was sie gesät hat. Diese Krise wird nicht besser werden bis die „Neue Weltordnung“ kommt, das Reich des Antichristus. Für viele Schweizer und Westler scheint unmöglich, dass wir einmal Hunger haben werden, aber genau das wird passieren. Es wird mich auch nicht wundern, wenn das Erdbeben in Italien nur der Beginn einer Reihe von weiteren Erdbeben in Europa sein wird. Gott wird den Spötter und Gotteslästerer eine Lektion geben, die sie weder auf der Erde noch in der Hölle vergessen werden. Vor ca. zwei Wochen habe ich angefangen zu predigen, dass der Tag kommt, wo Gott die Tür zumachen wird, darum müssen wir arbeiten, solange die Tür zur „Arche“ noch offen ist.

Israel ist unterwegs zum Kreuz. Israel hat jetzt zweitausend Jahre das Kreuz nicht angenommen, Jesus verflucht, seine Nachfolger verfolgt und Gott widerstanden. In den letzten sechzig Jahren haben wir den Schutz Gottes über Israel gesehen, aber es ist klar, dass der Tag kommt wo dieser Schutz für kurze Zeit weggenommen wird. Es wird immer wieder in Vorträgen gepredigt, dass ganz Israel gerettet wird. Das ist eine betrügerische Aussage; vielleicht bringt sie Begeisterung und Spenden, aber es ist nicht die ganze Wahrheit. Das Wort Gottes sagt in Sacharja 13,8 dass 2/3 von Israel ausgerottet wird. Das kann niemals passieren wenn der Schutz Gottes da ist. Die Bibel spricht immer wieder von einem Rest. Wann wird der Schutz Gottes zurückgehen? Wenn Israel mit dem Antichrist irgendwelche Verträge macht?, wenn Israel, speziell die religiösen Juden wieder Christen steinigen und töten? Kann Gott ein Volk bewahren das seine Heiligen tötet? Nein. Israel ist und bleibt das Auserwählte Volk Gottes, darum ist seine Verantwortung und die Konsequenz seiner Taten viel schwerer. Israel ist unterwegs zu seinem Kreuz, darum betet, dass so viele Israelis wie möglich sich bekehren zu Ihrem Messias.

Die Gemeinde ist unterwegs zum Kreuz. Kaum war Jesus aufgefahren in den Himmel, waren schon Irrlehrer in den Gemeinden die das Volk verführen wollten. Viele Briefe von Paulus und den anderen Aposteln sind geschrieben worden als Antwort auf diese Irrlehrer. Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort...und das Wort wurde Fleisch... Johannes hat sein Evangelium geschrieben als Antwort auf die welche behaupteten, dass Jesus nur ein Mensch war und nicht Gott. Paulus schreibt in seinen Briefen an die Römer wie auch an die Galater und in anderen Briefen immer wieder über den Streit zwischen den Juden-Christen und den Heiden-Christen. Eine von den grössten Herausforderungen der letzter Zeit für die Gemeinde wird auch der Versuch von einigen Leuten sein, die Gemeinde zu judaisieren. Kürzlich bin ich in eine Homepage von solchen Leuten hineingegangen. Da siehst du Christen aus unseren Reihen nicht nur mit Tallits sondern auch mit Tefillims (Leder Riemen um den Arm, etc.) Bruder und Schwester du hast das Kreuz verlassen, du hast das Kreuz als ungültig erklärt wenn du meinst, du musst dich beschneiden oder Tefillims anziehen oder was immer. Es ist interessant, die Bibel im NT sagt, die Männer sollen sich nicht bedecken wenn sie beten sondern die Frauen sollen das tun. Während sich in den Gemeinden niemand bedeckt, in solchen speziellen Versammlungen will fast jeder sich bedecken.

Es wird hauptsächlich ein kreuzloses Evangelium gepredigt. Es geht nicht mehr darum, dass ich mit Jesus Christus gestorben und mit IHM auferstanden bin und dass das was ich noch im Fleische lebe, ich im Glauben an Jesus Christus lebe. Sondern es geht darum, wie ich meine kurze Zeit hier auf Erden so gut leben kann wie im Himmel. Was kann ich von Gott haben, ohne zu fragen: Gott was willst du von mir?

Die Gemeinde ist unterwegs zu ihrem Kreuz! Sie will nicht das Kreuz Jesu; das bringt Spott, Scham, Verfolgung... sie will so sein wie die Welt. So wie bei Israel hat Gott auch in der Gemeinde: einen Rest. Der Rest ist die Braut Jesu, nicht die ganze Gemeinde. Wer das Kreuz nicht will, wird ohne das Kreuz sterben.
Das Kreuz hat Jesus alles gekostet. Wie schrecklich hat er gelitten? Er war ganz Gott aber auch ganz Mensch. Er hat die Schmerzen gespürt, Er hat die Dornen gespürt, all die Schläge, den Spott... wie konnte Jesus so etwas ertragen? Wie kann man ans Kreuz gehen und doch überwinden? Wie kann das Kreuz aus einem Zeichen des Leidens, der Niederlage... ein Zeichen des Sieges werden?

Gethsemane!!! Das ist der Schlüssel. Jesus hat nicht erst am Kreuz gelitten! Was Jesus am Kreuz durchgemacht hat, das hat Er vorher im Garten Gethsemane durchgemacht. Er hat gekämpft mit der Todesangst, Er hat gerungen, Er hat Blut geschwitzt. Weißt du wieviel es braucht, bis jemand Blut schwitzt? Abba, mein Vater, alles ist dir möglich! Aber nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst! Ohne Gethsemane hätte Jesus niemals das Kreuz erdulden können.
Jesus wurde verlassen von seinen Jüngern schon in Gethsemane, sie waren von der Distanz her vielleicht in seiner Nähe, aber herzensmässig weit weg. Sie schliefen! Genau wie die Gemeinde heute, sie ist im Garten Gethsemane, aber sie will nicht kämpfen, sie will nicht leiden, sie will nicht ringen, und Arbeit tun sowieso nicht...

Die Menschen wollten aus Jesus immer wieder einen König machen, aber Jesus sagte: ich kenne euch, ich weiss was in euch ist.... Jesus wusste, die welche mir heute applaudieren werden mich morgen kreuzigen!!! Mose musste vierzig Jahre in der Wüste verbringen. David viele Jahre in Höhlen und die Propheten Gottes die lebten fast ihres ganzes Leben lang in Gethsemane. Sie wussten was im Menschen ist. Wieviele Sternchen sind in den Gemeinden aufgestiegen um irgendwann mit grossem Krach zu fallen? Sie hatten keine Zeit verbracht in Gethsemane, man hat sie schnell gross gemacht bevor sie gestorben waren. Ohne Gethsemane wirst du stolz auf deine Zeichen und Wunder, auf deine Gaben und wirst bald fallen. Der Herr bereitet seine Elias in Gethsemane. Sie lassen sich nicht kaufen weder von der Welt noch von den Gemeinden. Sie wissen, wer ihre Freunde sind und wer ihre Judas sind, auch wenn sie mit ihren Judas noch arbeiten. Sie wissen, wer mir heute applaudiert der wird mich morgen verraten, kreuzigen wenn es um sein Leben oder Tod geht.

Die Welt kann gerettet werden, wenn sie vor dem Kreuz zusammenbricht und um Vergebung bittet.
Israel kann sich retten, wenn es seine Knie vor dem verhassten Kreuz beugt und um Vergebung bittet.
Die Gemeinde kann nur durch die Zeit gehen die auf uns zukommt, wenn sie in Gethsemane Zeit verbringt, ringt, Blut schwitzt um zu sagen: Abba, mein Vater, alles ist dir möglich: nimm diesen Kelch von mir; doch nicht was ich will, sondern was du willst!

Das Kreuz - ein Segen für die Einen, ein Fluch für die Anderen. Das Kreuz - ein Zeichen der Niederlage für die Einen, ein Zeichen des Sieges für die Anderen.

Wenn die Welt und Israel die einzigen wären, die das Kreuz nicht erfasst haben, dann könnte man es verstehen, aber das Schlimmste ist, dass viele Christen nach 10, 20, 30 Jahren immer noch nicht verstanden haben um was es geht. Viele Christen sind im Babystadium, und das ist ein Jammer.

Was bedeutet das Kreuz für mein persönliches, alltägliches Leben? Jesus hat am Kreuz die Sünde besiegt, den Teufel und den Tod. Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. 1. Joh 1,9

Das Problem heute ist, dass wenn jemand sein Leben Jesus übergibt, oft die Sünden nicht bekennt werden, sondern man betet mit ihm ein kleines, nettes, allgemeines Gebet. Wenn du beim Wahrsager warst, oder in sexueller Sünde oder hast Unrecht getan (Erbschaft, etc), o.a., dann vergibt dir Gott nicht bis du es bekennst. Das ist einer von den Gründen warum viele Christen auch nach vielen Jahren im Glauben kein siegreiches Leben führen.

Zweitens: Jesus ist gekommen um die Werke des Teufels zu zerstören. Wer soll jetzt und heute die Werke des Teufels zerstören? Du und ich. Wie? Durch den geistlichen Kampf. Wozu haben wir eine Waffenrüstung? So vieles wird gegen den geistlichen Kampf geschrieben aber ich sage dir: entweder du wirst zu kämpfen lernen oder sterben! Du musst nicht gegen die Himmelskönigin in Europa kämpfen, überlass das dem Herrn und seinen Elias. Du musst kämpfen gegen die Mächte die dich täglich angreifen in deiner Ehe, in deiner Familie, im Geschäft, in der Schule, in der Gemeinde etc. etc. Jesus hat am Kreuz Satan besiegt! Ist Satan tot? Nein, er ist noch sehr lebendig, immer mehr in Aktion. Also was bedeutet dieser Sieg am Kreuz? Das bedeutet du und ich sind ihm nicht mehr ausgeliefert, wir haben Autoriät zu sagen: Satan, hinter mir! Ich akzeptiere es nicht, dass du mich antastest. Willst du kämpfen oder weiterhin Psychopharmaka schlucken, zu Psychiatern und Psychologen rennen? Ist für das Jesus gestorben?

Viele Geschwister speziell Frauen leiden an Depression. Einige von ihnen schliessen sich dann monatelang ein, wollen keinen Kontakt bis es besser ist und nach ein paar Monaten geht das Theater gleich weiter. Meine liebe Schwester, vor zweitausend Jahren hat Jesus nicht nur deine Sünden sondern auch alle deine Krankheiten, Schwachheiten, Schmerzen...auch Depression an das Kreuz getragen, dass du frei bist. Das bedeutet, wenn du merkst, dass etwas kommt, du das Schwert Gottes nimmst und sagst: Satan, wenn du depressiv sein willst, ist es deine Sache aber ich will es nicht. Es ist vollbracht, mein Gott hat bezahlt. Im Namen Jesu, weiche und kehre nie mehr zurück. Das ist kein Gespräch mit dem Teufel, das ist Proklamation. Das kannst du natürlich nur machen, wenn all deine Sünden wirklich am Kreuz abgelegt wurden. Der Jammer ist: die meiste Christen zittern vor dem Teufel, sie haben sogar Angst von ihm zu reden! Sie denken, er wartet um die Ecke um ihnen eines auf „den Deckel“ zu geben. Solange du so denkst und lebst, hast du das Kreuz noch nicht begriffen. Solange Satan nicht Angst hat vor dir, sondern du vor ihm machst du das Werk Jesu am Kreuz zunichte.

Als ich letztes Jahr von Algerien zurückkam, hatte ich am zweiten Abend drei Träume. Im ersten sah ich mich in der Nähe Satans. Ich spürte das Absolute Böse, meine Knie hatten gezittert aber ich habe meine Stimme erhoben und gerufen: Satan, im Namen Jesu Christi ich fordere zurück, was du mir gestohlen hast! Ich habe das dreimal gerufen. Wieviel hat Satan uns gestohlen? Er hat kein Recht, er muss uns alles zurückgeben.
Warum ist diese Welt in diesem Zustand? Weil die Gemeinde keinen geistlichen Kampf führt, das Gegenteil, sie ist selber gebunden. Was ist das grösste Hindernis für die Wiederherstellung der Gemeinde? Der Stolz, die Arroganz und die Überheblichkeit der Leiterschaft. Die Leiterschaft war damals in Israel wie auch heute in der Gemeinde das grösste Hindernis Gottes. Kann mir jemand sagen, was für einen Grund wir haben, stolz zu sein? Seit Jahren läuft die Street Parade in Zürich, jetzt noch die Euro Pride und Zürich hat jetzt eine Lesbin als Stadtpräsidentin. Kann mir jemand sagen, wo die Gemeinde ist? Wo sind die Leiter in Zürich die zusammenkommen, Busse tun, die Sünde aus der Gemeinde hinauswerfen und dann das Schwert nehmen, um die Mächte der Finsternis herauszufordern?

Vielleicht denkst du, du hast eine grosse Gemeinde, nicht so eine kleine wie die anderen, du bist jemand! Was ist der Unterschied zwischen grossen und kleinen Gemeinden? Der eine hat eine Gemeinde von hundert Leuten mit mindestens achtzig lauen Christen und der anderer eine mit zweitausend Leuten mit mindestens tausendsechshundert lauen Christen, na und? Warum haben wir Mega Kirchen? Die meisten davon haben das Kreuz hinausgeworfen, sind Disco’s geworden, haben sich der Welt angepasst und so wachsen sie. Bedeutet das, dass wir klein sein müssen? Nein, die kleinen sind nicht besser, es geht nicht um klein oder gross sondern um das Kreuz.

Aber jede Woche bekehrt sich doch jemand bei uns und jemand wird geheilt! Na und? Die Massen sind und bleiben lau und weisst du was? Der Teufel hat nichts dagegen, wenn ein paar sich bekehren solange die Gemeinde nicht das Schwert nimmt und gegen ihn kämpft. Während ein paar sich in Zürich bekehren, breitet sich der Teufel schön aus. Wo sind die grössten und schwierigsten Festungen Satans?, in den Gemeinden. Wie können sie fallen? Wenn die Leiterschaft einer Stadt zusammenkommt, um Vergebung bittet, das ganze Evangelium predigt, die Sünde hinauswirft und dann Volk und Leiterschaft wie ein Mann gegen Satan und seine Dämonen aufsteht. Das wird dem Reich der Finsternis das Zittern beibringen. Das wird der „Rest“ machen, wenn die Gemeinde gereinigt ist.

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Jesus Christus sind. Röm. 8, 1
Hast du gesündigt, renne zum Kreuz, lass dich nicht vom Feind kaputtmachen. Hast du aber Freude an deiner Sünde? Dann möchte ich nicht an deiner Stelle sein.

Denn Er ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft. Durch das Opfer seines Leibes hat er abgetan das Gesetz mit seinen Geboten und Satzungen, damit er in sich selber aus den zweien einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache und die beiden versöhne mit Gott in einem Leib durch das Kreuz, indem er die Feindschaft tötete durch sich selbst. Eph. 2,14-16

Der Herr hat ein Volk aus den Gläubigen in Israel und aus den Nationen. Das Kreuz verbindet uns, nichts anderes. Es ist also noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes. Hebr. 4,9 Kennst du diese Ruhe, diesen Frieden? Wenn nicht, dann musst du den Herrn fragen was das Hindernis ist; meistens weiss man es schon. Alles, was du tust, tue es aus dieser Ruhe heraus.

Jesus hat den Tod besiegt: Tod, wo ist dein Sieg? Tod wo ist dein Stachel? Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?

Halten wir fest, Jesus hat die Macht der Sünde, Satans und des Todes in unserem Leben gebrochen. Leben wir in diesem Sieg?

Ich habe den Eindruck einige haben meinen letzten Brief nicht ernst genommen. Vor ca. zwei Wochen kam ein Gedanke in meinen Sinn, der sicher nicht von mir war, es hiess: „einige werden ihr Geld in ihr Grab mitnehmen!“ Bist du durch harte Arbeit oder durch Erbschaft, wie immer auch, reich geworden? Doch du willst deinen Glaubensgeschwistern nicht etwas gönnen und ihnen vielleicht eine günstige Wohnmöglichkeit ermöglichen oder was immer, dann gilt dieses Wort dir.

Ich möchte am Schluss einigen von euch dieses Wort zurufen: einige werden ihr Geld in ihr Grab mitnehmen! Den anderen von euch rufe ich zu: Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme! Offenb. 3,11

Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn. Phil.1,21 Kannst du dieses Wort mit Überzeugung bekennen?

Es sei aber fern von mir, mich zu rühmen als allein des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch den mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt. Gal. 6,14 Kannst du dieses Wort mit Überzeugung bekennen?

Der Friede und die Gnade Gottes mit euch!

Catherine Hafner, eine Magd Jesu