Bateleur Eagle1
Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen,
dass ich deinen Namen fürchte.

Ps 86,11

Islam  14.04.08

Ich habe mein Haus verlassen und mein Erbe verstossen und, was meine Seele liebt, in der Feinde Hand gegeben. Mein Erbe ist mir geworden wie ein Löwe im Walde und brüllt wider mich; darum bin ich ihm feind geworden.
          Jeremia 12,7-8

Liebe Geschwister,
wie ihr wisst, sind vor ca. zweitausend Jahren nach der Auffahrt Jesu und dem Pfingstereignis einige der Apostel und Jünger Jesu in die damalige Welt und speziell auch nach Nordafrika gegangen und haben das Evangelium dahin gebracht. Die Zentren des Christentums waren damals nicht in Europa sondern in der heutigen islamischen Welt; z.B. in Alexandria (Ägypten) waren Bibelschulen oder auch in Konstantinopel(Istanbul) in der heutigen Türkei. Wenn ihr die Kirchengeschichte studiert habt, dann wisst ihr, dass die Klostergemeinschaften in diesen Ländern des Orients anfingen; viele Heilige der Katholischer Kirche haben in der Wüste von Nordafrika gelebt z.B. der Heilige Antonius, u.v.a.

Was ist dann passiert? Das Gleiche was heute in Europa und überhaupt im Westen passiert ist. Nach ein paar Jahrhunderten haben die Menschen Jesus vergessen, Irrlehren waren weit verbreitet, Menschen auch die Christen waren damit beschäftigt Geld zu machen, ein gutes Leben zu führen, vieles wurde wichtiger als das Kreuz zu tragen und ein Leben der Selbstverleugnung war nicht mehr gefragt. So kam das Gericht Gottes. Gott hatte das was Er so liebte dahingegeben und der Feind kam und nahm es ein. Die Weltgeschichte ist voll mit solchen Beispielen.

Etwa 610 Jahre nach Christus kam Mohammed. Dieser lebte auf der arabische Insel, dem heutigen Saudi Arabien, das damals von vielen Christen, Juden und natürlich auch von Völkern die Götzen anbeteten, bewohnt war. Es scheint, dass unter diesen Christen auch viele Katholiken waren. So bekam Mohammed den Eindruck dass die Christen drei Götter haben: Gott, Jesus und Maria.

Ihr alle kennt den Kaaba Stein in Mekka. In diesen Kaaba Stein hatten die Völker der Umgebung 365 Götzen hineingestellt; also für jeden Tag einen Gott. Als Mohammed kam wollte er nur einen Gott, also nahm er den Allah, den Gott des Mondes und machte ihn zu Gott. Allah auf Arabisch bedeutet „Gott“. Aber der Gott den die Moslems anbeten ist niemals der Gott Israels, der lebendige Gott der Himmel und Erde geschaffen hat, sondern der Gott des Mondes den früher die Völker in dieser Region anbeteten. Das ist der Grund warum sie den Halbmond als Symbol ihrer Religion haben und warum der Ramadan in die Zeit des Neumondes fällt dessen Sichel dann aus dem Schatten der Erde tritt (Mondkalender).

Als Mohammed anfing seine Religion bekannt zu machen, wollte er von den Christen und Juden in seiner Umgebung als Prophet Gottes akzeptiert werden, weshalb er predigte: Liebt oder respektiert die Völker des Buches (Bibel)...er meinte die Christen und Juden. Aber als sie ihn als falschen Propheten ablehnten, ist er nach Medina gegangen, hat eine Armee zusammengebracht, ging zurück nach Mekka und nahm Rache an allen welche ihn abgelehnt hatten. Von da an hiess es: „Bekämpft jene der Schriftbesitzer (Juden und Christen) die nicht an Allah glauben....“ Sure 9, 29 .
Mohammed selber hatte viele Kriege geführt und seine Nachfolger haben die Nationen von Marokko bis Indien, Länder mit vielen Christen, mit dem Schwert islamisiert. Viele wurden getötet, andere haben um dem Tod zu entgehen konvertiert oder Steuern bezahlt usw. Warum behaupten viele Moslems aber auch Europäer dass der Islam eine friedliche Religion sei? Weil sie nur die Verse von der Zeit Mohammeds in Mekka lesen und nicht beachten, dass diese Verse aufgehoben wurden durch die später in Medina entstandenen.

Ich denke jedem von uns ist klar, dass Europa und überhaupt der Westen in Gefahr ist. Natürlich ist das Ziel des Islams die Islamisierung der ganzen Welt, aber wir müssen unterscheiden zwischen Menschen und Religion. Der Ali, der Yussuf, der Mehmed etc. die hierher gekommen sind und immer noch kommen, kommen in erste Linie um ein besseres Leben zu haben. Es ist sehr wichtig, dass wir erfassen: ein Moslem ist ein Mensch wie jeder andere! Ich habe mich in der letzten Zeit gefragt: viele Amerikaner beten sicher für ihre Soldaten im Irak, aber denkt jemand an das Leiden der Iraker? Wenn ein Vater, eine Mutter ihr Kind verliert, leiden sie genauso wie wenn wir unsere Kinder verlieren würden. Wir Christen sind in einer Zwickmühle. Wir haben Angst vor dem Islam und der Islamisierung; auf der anderen Seite sind wir berufen alle Menschen und auch die Moslems zu lieben. Ein Christ sollte nicht von Islamangst getrieben werden sondern von der Liebe Gottes.
Hinter dem Islam steht eine ungeheure Macht der Finsternis, die über eine Milliarde Menschen gefangenhält, was können wir dagegen tun? Wir müssen aufhören fleischlich zu kämpfen und müssen lernen dies geistlich zu tun. Das bedeutet für sie beten, ihnen das Evangelium erklären und sie mit Liebe und Respekt behandeln. Wir können ab und zu Leserbriefe an unsere Politiker und Massenmedien schreiben, mit der Aufforderung, dass unsere Regierungen sich in der islamischen Welt für Religionsfreiheit einsetzen, dass ein Moslem Christ werden kann ohne geköpft zu werden, dass die Christen frei ihren Glauben ausüben können, usw., aber wir müssen aufhören fleischlich zu kämpfen und auch aufhören uns von unserer Islamangst treiben zu lassen.

Es kann nichts geschehen was der Herr nicht will oder nicht zulässt! Ist das Problem Europas der Islam? Nein! Das Problem von Europa ist ihre Gottlosigkeit! Viele Schweizer und Europäer sagen: Jesus, den wollen wir sicher nicht! Dann sage ich ihnen: ihr werdet das bekommen, was ihr verdient. Warum kann der Islam und Buddhismus sich ausbreiten? Weil die Kirche fast tot ist, die Gemeinde schläft und die Welt gottlos ist. Wo nicht Jesus ist, entsteht ein Vakuum und dieses Vakuum wird gefüllt mit etwas anderem. Wenn du das Vakuum in deiner Seele nicht mit dem Wort Gottes füllst, wirst du es mit etwas anderem füllen, nämlich mit der Welt!

Der Islam ist ein Werkzeug des Zornes in der Hand Gottes um Israel, die Gemeinde und die gottlose Welt das Zittern vor dem Lebendigen Gott wieder zu lehren: es ist schrecklich in die Hände des Lebendigen Gottes zu fallen! Wenn wir nicht bereit sind als Missionare in die Islamische Welt zu gehen, dann bringt der HERR diese halt zu uns!

Gott wird mit dem Islam zu Seiner Zeit abrechnen, aber vorher wird ER ihn gebrauchen um mit uns an das Ziel zu kommen. Ich weiss nicht, ob der HERR Europa für kurze Zeit in die Hände des Islams geben wird, ich hoffe das nicht, aber wir müssen uns auf alles vorbereiten.

Noch ein Gedanke: sollte es terroristische Anschläge in Amerika und Europa geben und sollten die Bewohner dieser Länder deswegen plötzlich Moslems auf den Strassen attackieren, vielleicht sogar töten, was werden wir dann machen? Gib die Antwort nicht zu schnell. In Ruanda haben auch Christen Christen getötet weil sie von eine andere Rasse waren. In Kenia haben kürzlich auch Christen andere Christen getötet nur weil sie unterschiedlich waren. Wenn Gott es zulässt, dass die Horden der Hölle durch ein Land marschieren um das Gericht über seine Gemeinde und über die Welt zu bringen, dann kann Unglaubliches geschehen. Wenn wir nicht in Jesus fest gegründet sind, können diese Mächte uns überwältigen um Dinge zu tun, die wir sonst nie tun würden.

Als ich vor zwei Wochen von einem islamischen Land zurückkam, sagte mir mein Mann: ich erlebe im Geist eine Sattheit und Unbekümmertheit beim Volk und auch bei dem Volk Gottes hier in der Schweiz. Die Medien sagen uns: es gehe uns gut, die Wirtschaft wächst!
Weißt du was Gott sagt? Du törichter Mensch, weisst du nicht, dass innerhalb von Minuten ein Land ins Unglück stürzen kann? Du törichter Mensch, weisst du nicht dass auch mit deinem Leben innerhalb von Minuten dasselbe passieren kann! Auf was vertraust du?

In der zweiten Nacht meiner Rückkehr von Afrika hatte ich sehr starke Träume. In einem davon sah ich mich mit einer Gruppe von gläubigen Freunden und es war fast wie zu der Zeit Noahs; ich habe gewarnt aber sie wollten nicht hören. (Wenn ich mit Christen über Verfolgung oder Gericht spreche, dann herrscht normalerweise schnell Stillschweigen und das Thema wird gewechselt). Aber plötzlich fingen in diesem Traum enorme Dinge an zu geschehen und diese Geschwister kamen zurück um zu hören, was ich überhaupt zu sagen habe.

Es ist wie zur Zeit Noahs! Plötzlich werden wir von Geschehnissen überrascht werden von denen niemand erwartet, dass sie so geschehen und dazu noch hier bei uns. Ich werde nicht müde werden zu warnen, denn die Gemeinde ist absolut unvorbereitet auf das was kommt. Jeden Sonntag eine nette, liebe, kleine Predigt bereitet dich nicht auf die Apokalypse vor! Die Gemeinden sollten täglich voll sein von Menschen die zum Herrn rufen: Herr, erschüttere uns aber vernichte uns nicht! Herr vergib uns dass wir so sind wie die Welt, komm mit dem Feuer deiner Gerichte und reinige uns, dass wir endlich in deiner Kraft aufstehen können....Hörst du in den Gemeinden ein Schreien zum Herrn? Nein, nette, satte Gebete sind zu hören. Gemeinde kehre um bevor es zu spät ist!

Wie erwähnt besuchte ich mitte März ein islamisches Land in Nordafrika. Dass ich das Visum bekam war ein Wunder Gottes, ich wusste nicht warum man mir für das Schwierigkeiten machte, aber habe es dann verstanden als ich dort im Land war. Als ich im Flughafen ankam sagte mir der Pastor bei dem ich wohnen sollte, dass er noch ein paar andere Leute erwarte. Als ich dann Chris Daza mit sechs mir teilweise bekannten Geschwistern sah, haben wir gestaunt und uns gefragt was der Herr wohl vorhat. Aufgeteilt auf zwei Autos wollten wir zu der Stadt fahren, wo der Pastor wohnt. Dieser Pastor und die Gemeinde gehören zu einer Minderheit im Volk. Der Staat befürchtet, dass wenn immer mehr Leute von diese Minderheit Christen werden, es zur Revolution kommen könnte. Ich selber denke, es wird dort zu dieser Revolution kommen, aber nicht wegen dem Christentum sondern wegen der Armut!

Das Land befindet sich im Krieg gegen die Terroristen, so sind überall Kontrollposten. Wir hatten den Eindruck, dass sie auf uns gewartet hatten. Als wir beim Konsulat das Visa beantragten, wussten sie wer wir sind, denn kein Tourist geht in die Stadt jener Region, höchstens Christen aus dem Westen. Die Polizei nahm uns auf die Seite und sagte uns, wir könnten wegen den Terroristen nicht weiterfahren, aber es war nur eine Ausrede, sie wollten uns nicht durchlassen weil wir Christen sind. Wir haben dann in den nächsten Stunden einen „Krimi“ erlebt aber der Herr hat uns schlussendlich ans Ziel gebracht durch unzählige Kontrollposten, aber ohne dass wir einmal kontrolliert wurden.
Ein Wunder Gottes! Die Zeitungen waren in der Folge täglich voll mit Warnungen an die acht Ausländer, am Schluss hiess es an die acht Schweizer.

Der Pastor hatte Leiter aus dem ganzen Land mit ihren Familien eingeladen und wir durften ihnen dienen. Ich hatte mich der Gruppe angeschlossen und wir verbrachten eine gesegnete Zeit mit unseren Geschwister, die dort sehr unter Druck und Einschüchterung stehen. Der Staat hat schon mehrere Kirchen in dieser Stadt und Region geschlossen aber nicht diese Kirche wo wir waren. Dieser Pastor und seine Ältesten waren und sind mir Vorbilder. Jemand meinte der Pastor sei rebellisch, aber ich sehe es nicht so. Sie sind Löwen mit dem Herz eines Lammes, die sich vom Staat und ihren Feinden nicht einschüchtern lassen. Es gibt Zeiten zu gehorchen und es gibt Zeiten, wo man wie Petrus und die Apostel sagen muss: ihr könnt uns nicht verbieten den Namen Jesu zu predigen.

Ich durfte mit dem Pastor und ein paar Geschwister, Jürg Löliger aus der Waadt war auch dabei, einige Kultstädten besuchen und das Zeug im Gebet niederreissen. Wir haben dabei auch Lustiges erlebt. Die Not unserer Geschwister hat uns sehr getroffen aber wie gesagt, wir haben für die Zeit die auf uns zukommt gelernt. Vielleicht denken einige, dass in einem Land wo der Staat droht und einschüchtert alles besser oder anderes ist als hier. Das ist nicht so. In jeder Gemeinde wirst du Einzelne treffen die ernst mit dem Herrn machen und viele die halb-halb leben. Das Fernsehen ist überall und verführt auch dort Christen.

Während der ganzen Woche in dieser Stadt mussten wir täglich durch Kontrollen aber wurden nie kontrolliert. Ein Wunder Gottes. Die Schwestern in der Gemeinde sagten mir immer wieder: du bist eine von uns! Liebe Schwestern wenn ihr auf Missionseinsätze geht, dann bitte zieht euch einfach an und gerade in so armen Ländern. Nach einer Woche kehrte die Gruppe in die Schweiz zurück und ich bin alleine in der Hauptstadt des Landes geblieben. Ich habe acht Tage in einem Hotel gewohnt, damit ich keine Geschwister in Gefahr bringe. Zweimal hatte ich zwei Brüder welche Christliches Fernsehen machen getroffen und mit ihnen ausgetauscht. Auch in diesem islamischem Land heisst es für die Gemeinde: Busse tun! Ich möchte nicht alles sagen, was ich gehört und gesehen habe, werde das aber vielleicht in anderen Briefen hineinfliessen lassen. Der Titel einer Zeitung an meinem ersten Tag in der Hauptstadt war: Ultimatum an die acht Evangelisten! Doch die sieben waren ja schon ausgeflogen!

Obwohl ich meine langen Röcke anhatte und mein Kopftuch, haben die Leute natürlich sofort gemerkt dass ich von Europa komme und einige fragten mich täglich: Madame, wie geht’s ihnen? Ich habe viel Liebe und Respekt erlebt, musste aber trotzdem aufpassen. Wenn Leute mich gefragt hatten, wo ich wohne sagte ich ihnen nicht den Namen des Hotels. Eine Begegnung mit einer Katholikin hatte mich zum Nachdenken gebracht. Sie hatte geweint und sich über den Islam ausgelassen und wollte dann wissen wo ich wohne, ob ich Bibeln in der Tasche habe, etc. Ich wurde dann vorsichtig und ich fragte mich: in Zeiten der Verfolgung - wem kann ich dann vertrauen? Es wird viele Judas geben!

Ich wohnte im Zentrum der Stadt und so bin ich täglich stundenlang gelaufen, habe gebetet und hie und da mit Menschen geredet. Nachdem ich zwei jungen Männern das Evangelium erklärte, hat der eine mir seinen Ring gegeben als Souvenir und ich sagte ihm ich werde beten, dass er und sein Volk frei wird vom Joch der Religion. Da war ein Student Rami, ich habe ihm das Evangelium erklärt, bin weitergelaufen, er ist hinter mir hergekommen und stellte mir die Frage: Madame, gibt es Gott wirklich? Da lebt man ein Leben lang mit einer Religion und man ist doch nicht sicher: gibt es Gott wirklich? Er war erleichtert zu hören, dass Gott real ist....
Da laufe ich bei einem Bücherstand vorbei und sehe das Buch: Bibelcode!! Ich erkläre dem Verkäufer, dass wir in der Zeit der Apokalypse sind, der Nachbar hört uns zu und will mehr wissen. Wir haben lange geredet über Jesus aber auch über den Islam. Wenn ich mit Leuten sprechen konnte, habe ich ihnen ganz klar erklärt was für ein Joch, was für ein Käfig der Islam ist und jede Religion, aber Jesus ist gekommen um den Käfig zu öffnen. Amen

Ich habe viel Liebe erfahren. Das Problem ist die Regierung, 60% Arbeitslose trotz den Öl- und Bodenschätzen. Wenn Europa ihre Türen öffnen würde, würde fast das ganze Volk dahin auswandern. Ich muss ehrlich sagen, ich habe in dieser Woche nicht viel von Islam gemerkt. Überall ist die Globalisierung, Neureiche mit ihren teuren Autos, immer mehr Arme, ich habe viel Armut gesehen. Der Kampf um das Überleben beschäftigt immer mehr die Menschen. Nur am Freitag Mittag habe ich die vielen Männer mit ihren Gebetsteppichen gesehen sonst habe ich nicht viel gemerkt. Ich dachte als Frau werde ich dort mehr mit Frauen zu tun haben, es war aber wie hier, ich hatte hauptsächlich mit Männern zu tun.

Die Söhne Ismaels warten auf Menschen, die den Mut haben zu ihnen zu kommen und ihnen Hoffnung zu bringen.

Auf dem Flug nach Barcelona fragte mich ein Nordafrikaner ob ich eine Nonne sei. Meine Nachbarin, eine Deutsche, mit der ich lange geredet habe, fragte ihn warum er so etwas fragt? Er sagte, wegen der Ausstrahlung! Immer wieder fragen mich Leute ob ich Nonne sei, auch wenn ich das Kopftuch nicht anhabe. Die Welt weiss, wie wir aussehen sollten, es ist Zeit, dass wir es merken.

Es war eine lehrreiche Zeit, ich bin eingeladen wieder dahin zu gehen, aber der Herr hat mir schon ein anderes arabisches Land gezeigt, wo ich gehen soll, so überlasse ich alles dem Herrn. Mein Herz weint für die Söhne und Töchter Ismaels, wie es weint für die Söhne und Töchter Israels.

Hagar, ich habe dein Elend erhört. Dein Sohn (Ismael) wird ein wilder Mensch sein; seine Hand wider Jedermann und Jedermann wider ihn, und er wird wohnen all seinen Brüdern zum Trotz. 1.Mose, 16,12

Gemeinde Jesu, du bist berufen zu lieben auch wenn es dir das Leben kosten sollte. Übe dich darin und bereite dich auf das was kommt!

Gottes Kühnheit wünsche ich euch!

Catherine Hafner, eine Magd Jesu