Bateleur Eagle1
Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen,
dass ich deinen Namen fürchte.

Ps 86,11

Verstockung  05.07.07

Schweiz, du hast deinen Gott verworfen darum wird dich Gott auch verwerfen! In deinen Häuser werden Fremde wohnen, deine Felder werden Fremde bebauen und von deinen Kirchen wird man alles herausnehmen. Oh wie schade? sagte das Volk, was ist schade? Was hast du aus deinen Kirchen gemacht? Museen!

Am 17.01.99 habe ich mich im Traum auf einem Turm gesehen. Ich hatte das Schwert (Wort Gottes) in der Hand und habe dieses Wort über die Schweiz prophezeit. Als ich aufwachte hatte ich Frieden. Ich wusste Gott wird der Schweiz noch eine Chance zur Umkehr geben. Aber wenn wir ehrlich sind, dieses Wort erfüllt sich täglich vor unseren Augen. Man hat uns gesagt Kinder kosten Geld. So haben wir uns entschieden für die Karriere und das Geld und haben die Abtreibung legalisiert. Jetzt sagt man uns die Schweiz stirbt aus, wir brauchen junge Leute und müssen sie importieren von überall; aber auch u.a. von Nordafrika, also Moslems. Zwischenzeitlich haben wir auch herausgefunden, dass wir pro Jahr ca. 12'000 Kinder brauchen damit unsere AHV gesichert ist, dabei töten wir doch jedes Jahr um die 12'000 ungeborene Babys! Wie macht doch Gottlosigkeit dumm!

Nach dem 11.9.01 hatten sich viele Menschen für das Evangelium geöffnet, speziell junge Leute, auch Männer, Geschäftsleute und viele Ausländer. Seit dem Irak Krieg ist unsere Arbeit auf den Strassen schwerer geworden. Wenn ich mit den Leuten über Jesus reden will, dann kommt oft die Frage, wie Präsident Busch als Christ das tun kann was er tut! Diese Fragen kommen nicht von den Moslems sondern von den satten Schweizer und Europäer. Die Menschen schimpfen nicht gegen die Terroristen sondern gegen die Amerikaner, die Israelis und die Christen. Der Krieg im Irak ist für viele Leute ein Krieg von Christen gegen die Moslems. Also die armen Moslems müssen sich wehren. Das ist die Meinung da draussen. Es wird auch immer gegen die Kreuzzüge geschimpft, aber nicht gegen die Halbmondkrieger, von denen hat man einfach Angst. Der Hass nimmt zu!

Wie oben erwähnt: Nach dem 11.09.01 waren die Menschen offener als früher. Aber seit letzten Herbst ungefähr, speziell seit dem Da Vinci Code Film und Buch hat sich etwas verändert. Ich beobachte eine enorme Verstockung. Die Menschen haben auch kaum Zeit, es ist ein ständiges Rennen nach Kaufen und Verkaufen, nach Vergnügen. Früher waren die Menschen müde von der Arbeit, heute sind die meisten Menschen und speziell die Jungen müde von Vergnügen.

Die Verstockung nimmt zu. Bedeutet das, dass niemand mehr Interesse hat am Evangelium? Nein, jedes mal wenn wir hinaus gehen gibt uns der Herr einzelne Menschen, viele davon Moslems. Gestern konnte ich einem Mann aus Ägypten das Evangelium erklären. Er fragte mich: wissen Sie was geschieht, wenn bei uns ein Moslem Christ wird? Und er gab selber die Antwort: er verliert seinen Kopf.

Vor 2000 Jahren kurz vor seiner Kreuzigung sagte Jesus: schaut auf die Felder, sie sind reif zur Ernte. Stellt euch einmal vor, Jesus sieht seit 2000 Jahren eine Ernte die man einbringen muss. In der grössten Gottlosigkeit, in der grössten Finsternis sieht Gott eine grosse Ernte. Wenn Gott heute auf Europa und die Schweiz schaut, muss Er sagen: die Ernte ist vergangen, der Sommer ist dahin und uns ist keine Hilfe gekommen!

Was sagt die Gemeinde? Die Gemeinde hat sich in den letzten 20 Jahren im grossen und ganzen versteckt, zurückgezogen und auf bessere Zeiten gewartet. Wir haben im Leib Christi zwei Extreme: die ewigen Pessimisten, sie sehen alles schwarz, haben allen Glauben verloren, sitzen auf dem Sofa, konsumieren bei einem Glas Wein oder Bier weltliches Fernsehen oder christliches Fernsehen. Und dann stehen sie auf und schimpfen über die gottlose Welt und über die schwache Gemeinde und merken nicht dass sie selber schwach und schlafend sind!

Dann haben wir die Leute mit den rosaroten Brillen; sie warten auf die Erweckung und nur auf die Erweckung! Man hat dem Leib Christi in den letzten 10-15 Jahren nur von Erweckung gepredigt, speziell auch hier in Winterthur. Man wollte nichts von Gerichten und Verfolgung hören. Jetzt versucht man vielleicht noch schnell Korrektur zu bringen. Aber für viele Christen wird es ein zu spät sein .Viele Christen in der pfingstlich-charismatischen Bewegung haben auf die Erweckung gewartet. Sie haben gedacht, dass wenn dass Schiff "Erweckung " kommt, dann werden sie noch schnell draufspringen und die nächste Party haben, ihre Gaben endlich einsetzen, ernten wo sie sich nie einen Deut darum gekümmert haben zu säen. Es tut mir leid, aber das Schiff wird kommen. Es wird jedoch ein anderes Schiff sein als das was ihr erwartet. Ich habe einmal in einem Traum ein Schiff gesehen, es war pechschwarz. Als dieses Schiff kam gab es eine Flutwelle und viele wurden mitgerissen, Ich hatte mich gerettet in dem ich in die Höhe ging wo ich ein paar Christen getroffen hatte, auch einige von Winterthur die ich kenne.

Volk Gottes wie lange willst du noch schlafen? Wann wirst du endlich aufstehen, die Sünde aus deinem Leben hinauswerfen und die Ernte einbringen? Es gibt immer Ernte. Viele haben alle Hoffnung auf Erweckung aufgegeben, aber was ist Erweckung? Wenn die schlafenden Christen aufstehen!

Immer wieder bekomme ich Bulletins von Gebetsbewegungen in der Schweiz und ich wundere mich sehr. Die Gebetsanliegen sind seit 20 Jahren die gleichen, aber die Welt hat sich verändert, die Gemeinde hat sich verändert, warum bleiben die Gebetsanliegen die gleichen? Warum redet niemand klar und scharf? Es geht schlussendlich um Himmel oder Hölle! Die Antwort ist einfach: viele haben Kompromisse gemacht! Wenn du klar redest und schreibst, dann verlierst du deine Freunde. Sogar Leute mit denen du zusammenarbeitest verstehen dich nicht, das ist schmerzhaft. Du verlierst vielleicht Mitglieder, du bekommst keine Spenden, und, und, und ... das ist der Grund warum viele den Zustand sehen aber schweigen ...

Menschenfurcht herrscht im Leib Christi ... Menschenfurcht bringt zu Fall ... Wie viele Propheten sind in den letzten Jahren gekommen und haben schöne Prophetien für die Schweiz gegeben! Ist etwas davon in Erfüllung gegangen? Nein! Warum nicht ? Weil es nicht biblisch ist! Hast du jemals in der Bibel gelesen, dass die Propheten und Apostel Gottes in die Länder gegangen sind um schöne Prophetien zu geben? Nein, sie kamen mit der Botschaft: kehrt um, tut Busse! In Jer. 28,8+9 steht: die Propheten haben immer von Krieg, Unheil, und Pest prophezeit. Wenn ein Prophet aber von Heil weissagte: ob der Herr ihn gesandt hat, wird man daran erkennen, dass sein Wort sich erfüllt!

Warum sind wir Menschen immer wieder in Gefahr nur das Schöne zu sagen? Weil schöne Prophetien und Reden das Herz des Menschen öffnen und natürlich auch sein Portemonnaie. Es kostet zu viel die Wahrheit zu sagen und wenige sind bereit den Preis zu zahlen.

In den letzten 15 Jahren habe ich viele Gläubige, Leiter und Volk aber auch Ungläubige von den Gerichten Gottes gewarnt, aber viele wollten nicht hören. Viele werden einen Schrecken erleben ohne Ende. Ich war schon in 16 Nationen und habe viele Christen getroffen, die nicht glauben konnten, dass wir in der Endzeit sind. Sie sagten, das hat man schon vor 2'000 Jahren behauptet. Als ich einer Gruppe in London sagte, dass die Gerichte Gottes kommen weil die Gemeinde nicht Busse tut, haben sie mich ausgelacht. Am 5.7.05 sandte ich ein warnendes E-Mail an christliche Organisationen in England worauf nur eine reagierte. Während unserem E-Mail Austausch am 7.7. sind die ersten Bomben in England explodiert.

Ich kann nicht sagen, dass die Schweiz nicht über Endzeit und Gerichte gehört hat. Seit so vielen Jahren warne ich sehr intensiv, durch Predigen auf der Strasse, Briefe und anders. Auch durfte ich mit ein paar Geschwister in allen Kantonshauptstädten und vielen grösseren Orten öffentlich warnen. Keine Stadt ist soviel gewarnt worden wie Zürich und das die letzten sieben Jahre regelmässig .Also die Verantwortung der Schweiz ist enorm.

Die Schweiz wurde bis jetzt kaum gerichtet und einige denken unsere Gebete haben die Schweiz bewahrt. Jetzt möchte ich mal ein paar Fragen stellen: Hat Amerika wenigere Beter? Nein, aber sie hat ständig Gerichte wegen der eigener Sünde und wegen ihrem Druck auf Israel. Hat England wenigere Beter? Nein, und trotzdem hat der Herr angefangen England zu erschüttern. Die Gerichte Gottes sind unabwendbar. Es gibt einen Punkt wo du die Gerichte nicht abwenden kannst, aber Gott hat Seine Zeit.

Hat es jemals eine Nation gegeben die Abtreibungen legalisiert hat, die Drogen legalisiert hat, die Homosexualität legalisiert hat, die Sterbetourismus treibt, die israelfeindlich ist, und und und ... und nicht gerichtet wurde? Niemals, es ist nur eine Frage der Zeit. Kann es sein, dass der Herr etwas für die Schweiz vorbereitet das noch kein Auge gesehen und noch kein Ohr gehört hat, um die Schweiz auf die Knie zu bringen? Viel Segen bedeutet auch viel Gericht. Der Herr hat für jede Nation wie auch für die Schweiz eine spezielle Berufung. Aber es wird dann in Erfüllung gehen wenn die Nation zuerst auf den Knien liegt und um Erbarmen schreit.

Am 21.7.07 als ich in Griechenland bei meine Familie war, hatte ich einen Traum: ich sah mich für die Schweiz beten, es war ein Klagen, Weinen und stöhnen ohne Worte. Und dann kam eine Tabelle vor mich und darauf stand "Schaffhausen". Da wusste ich, dass ich speziell für Schaffhausen gebetet hatte. Es gibt eine Stufe des Gebets, wo nicht du sondern der Heiliger Geist durch dich betet. In vielen Träumen habe ich mich gesehen beten für die Schweiz wie eine gebärende, der Heiliger Geist weint, klagt über dieses Land. Der Herr wird die Schweiz auf die Knie bringen. Ich rede nicht von ein paar Überschwemmungen, ich rede von apokalyptischen Katastrophen. Wenn ein Prophet eine schöne Prophetie gibt für ein Land ohne die Bedingungen Gottes zu nennen, dann ist er ein falscher Prophet oder er hat sich verkauft.

Eine Schwester schrieb mir kürzlich, dass sie angefragt wurde für einen Pastor zu beten der Auszeit genommen hatte um den Herrn zu suchen. Dieser Pastor kam bald zurück und erzählte, dass der Herr ihn gewarnt habe das ganze Evangelium zu predigen, die Leute vor der Hölle zu warnen und das auch seinen 4 Pastoren Kollegen mitzuteilen. Als er das seinen Mitpastoren mitteilte sagten sie: wir können das nicht machen, die Leute werden uns davonlaufen, wir haben ein neues Gebäude gebaut, wer wird es zahlen ... ?

Ich würde diesem Pastor sagen, rette dich aus Babylon und baue anderswo eine Gemeinde!

Ich würde diesen vier Pastoren sagen: wenn ihr nicht umkehrt, wird mit euch das geschehen was mit Pharao geschehen ist: sein Herz wurde verstockt. Es kommt ein Moment wo du nicht mehr zurück kannst, auch wenn du willst. Es geht um ewig dauernden Himmel oder ewig dauernde Hölle. Die Hölle ist ein realer Ort. Satan hat euch betrogen, euer Herz mit Angst gefüllt. Es ist besser ihr verliert das Gebäude als eure Seelen! Aber ihr werdet es nicht verlieren, denn wenn man zu Jesus steht, steht Er zu uns!

Vielleicht fragst du jetzt, was wir als Volk Gottes machen sollen? Die Antwort steht in Joel 2,12: bekehret euch ... blast die Posaune, sagt ein heiliges Fasten an, ruft die Gemeinde zusammen! Versammelt das Volk, heiliget die Gemeinde, sammelt die Ältesten ... lasst die Priester, des Herrn Diener weinen und sagen: Herr, schone dein Volk ...

Wir leben im Jahr 2007 und wir stehen vor Apokalyptischen Katastrophen und die Gemeinden haben das gleiche Programm wie vor 20 Jahren! Eine Schande!

Im Juni durfte ich für zwei Wochen nach Jerusalem gehen. Auf dem Flug von Zürich nach Budapest sass neben mir ein grosser, kräftiger Mann. Wir hatten zusammen kaum ein Wort gewechselt. Aber im Bus habe ich ihn dann gefragt, ob er nach Tel Aviv gehe. Er verneinte und fragte ob ich denn dorthin gehen würde? Ich erklärte ihm dann einiges über Endzeit, Israel, Jeshua, etc. Es kam heraus dass er ein Israeli ist der in Deutschland arbeitet. Als ich ihm sagte, dass er zurück gehen muss, der Antisemitismus zunehmen würde, sagte er leise, er weiss, er muss zurück ... Ich gab ihm ein Traktat von Jakob Damkani. Als wir uns trennen mussten, schaute er mehrmals mit der Hand winkend und mit dankbarem Ausdruck zurück.

Am ersten Abend in Jerusalem bekam ich starke Kopfschmerzen. Ich wusste nicht ob das vom wenig trinken war oder von religiösem Druck; vorher war ich an der Klagemauer. So wachte ich auf und musste gegen diese Schmerzen kämpfen. Ich schlief wieder ein und hatte eine Begegnung mit dem Herrn. Er sagte nur: komm höher zu mir! Ich bekam auch den Eindruck in ein Gebetshaus in der Nähe zu gehen. So bin ich fast täglich für ein paar Stunden zu diesem Gebetshaus gegangen und dann auf die Strassen. Am ersten Tag durfte ich für eine junge Frau in ihrem Geschäft beten, sie wurde erfasst von Evangelium. Ich durfte täglich mit Menschen über Jesus reden, aber es war anders als im Vorjahr. Letztes Jahr hatte ich hauptsächlich mit jüngeren Menschen zu tun. Dieses Jahr gab mir der Herr viele, auch ältere Leute; einige haben mich sogar gefragt, warum ich nicht nach Israel wohnen komme. Ich hatte von vielen viel Liebe erfahren obwohl ich mit dem Schwert Gottes kam und nicht mit schönen Worten. Ich habe den Israelis erklärt, dass sie gelitten haben, leiden und noch mehr leiden werden weil sie Gott verlassen haben. Der grösste Feind Israels seien nicht die Araber sondern die Gottlosigkeit. Viele mussten zugeben, dass ich damit recht habe. Eine schöne Begegnung war auch mit zwei jungen Männern Guy und Aviv. Guy war fast zwei Monaten im Koma und kam zurück. Im Moment ist er "im Kaballah" (höchster Okkultismus in Judaismus), aber er war sehr offen für das Evangelium und hat alles was ich sagte richtig "aufgesogen".

Wie ich sagte, es war anders als letztes Jahr. Viele Junge Leute sind buddhistisch beeinflusst oder sie gehen zurück zum Judaismus, zu Rabbis welche sie gegen Jesus und die Christen hetzen. Ich hatte den Eindruck, es braucht nicht mehr viel bis es zur Christen Verfolgung kommt. Ich meine nicht ein wenig sondern wie zu der Zeit Jesu. Überall in Jerusalem sind Poster von Rabbi Sneerson, einem falschen Messias, einige erwarten dass er aufersteht. Eines Tages ging die Streetparade durch Jerusalem.

Was mich erschrocken hatte war die Freude von vielen älteren Leuten an die Streetparade. Eine Frau neben mir sagte enttäuscht: in Tel Aviv hatten sie ihre Kostüme an, hier sind sie normal angezogen! Viele Israelis sind mit den Homosexuellen mitgelaufen, aus Solidarität. Überall wo ich hingehe sehe ich Gottlosigkeit. Aber wenn ein Jude dir sagt: es gibt keinen Gott, dann trifft dich das mehr. Geschwister, wir können es nicht glauben, aber es wird einen zweiten Holocaust geben der viel schwerer sein wird als der erste. Nicht weil die Nationen es wollen, nicht weil die Araber es wollen sondern weil Gott Gott ist. Er muss Israel richten um Seines Namens willen. Das Wort Gottes ist klar: nur ein Rest wird sich bekehren zu seinem Gott. Du kannst nicht auserwählt sein und machen was du willst! Auserwählung bedeutet mehr Verantwortung, grössere Gerichte beim Ungehorsam, das gilt für alle Auserwählten.

Wenn ich den Zustand sehe in Israel, in der Gemeinde und in der Welt muss ich sagen: damit wir umkehren, müssen wahrscheinlich die Berge auf unserem Kopf fallen aber auch dann werden viele nicht umkehren.

Geschwister, grosse Gerichte stehen vor uns. Aber die welche treu sind und treu die Arbeit tun inmitten grosser Finsternis werden die Herrlichkeit Gottes sehen - nicht erst im Himmel sondern schon hier. Wann werden die Elias der letzten Zeit offenbart? Wenn ein Chaos herrscht auf Erde! Haben wir dieses Chaos? Nein, noch nicht, das Mass ist noch nicht voll! Immer wenn Israel, die Gemeinde und die Welt am Boden lagen, ist unser Gott aufgestanden und hat etwas getan was niemand erwartet hat. Unser Gott wird aufstehen nachdem Er uns auf die Knie gebracht hat.

Lebst du in der Sünde und im Ungehorsam, dann hast du allen Grund dich zu fürchten vor dem Zorn des Lammes! Bist du treu und baust du Reich Gottes, dann wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen. Sei nicht entmutigt sondern freue dich an deinem Gott!

Wer Ohren hat der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.

Catherine Hafner, eine Magd Jesu